Weltpremiere bei Eduard Habicher

Letztes Wochenende hat der von mir vertretene Bildhauer Eduard Habicher zu einer Weltpremiere in sein Atelier geladen!

Unter dem Titel „Tonale Eduard Nr. 1“ fand das erste gemeinsame Konzert der beiden weltbekannten amerikanischen Schlagzeuger Joey Baron und Robyn Schulkowsky auf den Skulpturen des international renommierten Bildhauers Eduard Habichers statt. Nirgendwo besser konnte das Konzert als in der großen Werkhalle mit den verteilten Stahlskulpturen stattfinden. Die beiden Schlagzeuger boten auch dem Publikum an diesem Abend Weltneuheiten. Es war ein Kontinuum aus Skulptur, Musik, Licht und Raum. So ergab sich auch ein neues, dynamisches Zusammenspiel mit dem Publikum, da von der herkömmlichen Anordnung der Sitzreihen abgegangen wurde, um dem Spiel auf den immer wieder neu gewählten „Klangkörpern“ direkt folgen zu können. Es war ein Erlebnis der ganz besonderen Art!

Eduard Habicher stammt aus dem Vinschgau im oberen Etschtal in Südtirol. Ein Entschluss, sich der Kunst und Wissenschaft zu widmen, stand schon mit 14 Jahren im Raum. Im wissenschaftlichen Lyzeum wurde sein Faible für Astrophysik und Philosophie noch gestärkt, seinen Abschluss machte er dann an der Kunstakademie in Florenz. Sein Wissensdurst ließ ihn weiter entdecken und dieser Motor treibt ihn von Riffian bei Meran, wo er jetzt lebt, in alle Richtungen.

Der Bildhauer Habicher ist lt. Meneghelli ein Verwandler von Materie und Raum, die immer einem Ziel entgegenstreben, einem Übergangspunkt und Durchgang: Habicher selbst versteht die Idee von Zeit und Raum als Idee einer andauernden Veränderung seiner Existenz als Verwandter von Chaos und Wirbel.

Gefühlt ist man seiner Wachsamkeit unterlegen und kann gleichzeitig seine Zweifel begreifen – Schweres sanft gebogen. Der Baustahlträger ist das charakteristische Material für die Ingenieurbaukunst. Als Material drückt er Rationalität, verstandesmäßige Exaktheit und mathematische Klarheit aus. Als Baumaterial ermöglicht er berechenbare Konstruktionen.

Indem Eduard Habicher nun gerade diesen genormten Stahl hernimmt, ihn verbiegt, verdreht und ihn gleichsam wie ein elastisches Gummiband formt, tritt ein weiterer Aspekt auf den Plan: Es ist dies das freie, lockere, irrationale, ja geradezu das spielerische und fantastische Element.

Eduard Habichers außerordentliche Arbeiten wurden bislang in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, national, wie international. Zudem sind seine Skulpturen in vielen öffentlichen, wie privaten Sammlungen anzutreffen.

Wer mehr von Eduard Habichers Arbeiten sehen möchte, kann dies auf meiner Webpage unter http://www.internationalartbridge.com/portfolio.

Gerne präsentiere ich zusätzliche Arbeiten von Eduard Habicher auch in einem persönlichen Gespräch. Ich freue mich sehr über eine telefonische Kontaktaufnahme unter 0173-3196082 oder per mail unter p.becker@internationalartbridge.com

 

Mit herzlichen Grüßen
Ihre
Petra Becker
International Art Bridge


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